Das Affiliate Programm von Bodo Schäfer – „Die Gesetze der Gewinner“ empfehlen
Zitat von Closer am Juli 26, 2026, 10:00 a.m. Uhr24 Regeln, durchnummeriert, jede für sich lesbar. Das ist die Machart dieses Buches, und sie ist der Grund, warum es sich für Empfehlungen anders verhält als ein durchlaufender Ratgeber.
Ein Buch mit klarer Nummerierung liefert dir nämlich etwas, das die anderen Titel nicht liefern: einzelne Bausteine, über die man schreiben kann, ohne das ganze Buch zu behandeln. Eine Regel, ein Beitrag. Das ist für alle nützlich, die regelmäßig etwas veröffentlichen müssen und nach Themen suchen, die nicht jedes Mal von vorne beginnen.
Damit lässt sich eine ganze Reihe aufbauen: Du greifst eine Regel heraus, ordnest sie in deinen eigenen Zusammenhang ein, schreibst dazu, wo sie deiner Erfahrung nach trägt und wo nicht – und verlinkst am Ende auf das Buch, in dem die übrigen stehen. Das ist inhaltlich ehrlicher als eine Rezension, weil du tatsächlich etwas beisteuerst, und es funktioniert über Wochen statt über einen Beitrag.
Die Produkte nach Provisionsstufe:
Bücher – 5 € pro Bestellung
- Die Gesetze der Gewinner – der Titel, um den es hier geht
- Der Weg zur finanziellen Freiheit
- Ein Hund namens Money
- ICH KANN DAS
- Karriere mit System
Video-Coachings – bis zu 108,74 € pro Verkauf
Live-Seminar – rund 19 € pro Anmeldung
Zur Einordnung des Titels: Er wurde millionenfach verkauft und ist damit einer der bekanntesten im deutschsprachigen Raum zu diesem Thema. Für dich heißt das, dass du beim Empfehlen kaum Aufbauarbeit leisten musst – viele Leser haben den Namen schon gehört, und das senkt die Schwelle erheblich. Das Buch ist kostenfrei zu bekommen, die Provision liegt bei 5 € pro Bestellung.
Ein Nebeneffekt der Nummerierung, den ich für unterschätzt halte: Sie macht Beiträge auffindbar. Wer nach einer bestimmten Regel sucht, sucht mit einer konkreten Formulierung – und landet dann bei dem Beitrag, der genau diese eine Regel behandelt. Breit angelegte Buchbesprechungen konkurrieren dagegen mit Hunderten ähnlicher Texte und gehen unter.
Das gilt auch über die Zeit: Ein Beitrag zu einer einzelnen Regel veraltet praktisch nicht. Er wird in zwei Jahren genauso gefunden wie heute, und der Link darin funktioniert weiter. Für eine Empfehlungsstrategie ist das mehr wert als jede kurzfristige Aktion.
Wo es gut sitzt: in Beiträgen über Gewohnheiten, über Entscheidungen, über die Frage, warum gute Vorsätze im Alltag scheitern. Weniger gut sitzt es in reinen Finanzbeiträgen – dort greifen die Titel, die konkret vom Vermögensaufbau handeln, besser.
Was ich beim Schreiben vermeiden würde: die Regeln vollständig aufzulisten. Das ist verlockend, weil es einen langen Beitrag ergibt, aber es nimmt dem Buch den Anlass. Wer alle 24 Punkte in deinem Text findet, hat keinen Grund mehr zu klicken. Zwei oder drei Regeln, dafür mit eigener Einordnung, funktionieren besser – für den Leser wie für dich.
Und der ehrliche Teil, der in eine Empfehlung gehört: Regelwerke dieser Art sind nicht für jeden. Manche Leser empfinden nummerierte Lebensregeln als zu apodiktisch und legen so ein Buch nach zwanzig Seiten weg. Wenn du das mitschreibst, verlierst du vielleicht einen Klick und gewinnst die Leser, die dir beim nächsten Mal glauben.
Die Links gibt es nach der kostenlosen Anmeldung ohne Bewerbung, die Freischaltung erfolgt sofort und ausgezahlt wird in der Regel monatlich.
Funktioniert bei euch eher die Beitragsreihe über einzelne Kapitel oder die klassische Gesamtbesprechung eines Buches?
24 Regeln, durchnummeriert, jede für sich lesbar. Das ist die Machart dieses Buches, und sie ist der Grund, warum es sich für Empfehlungen anders verhält als ein durchlaufender Ratgeber.
Ein Buch mit klarer Nummerierung liefert dir nämlich etwas, das die anderen Titel nicht liefern: einzelne Bausteine, über die man schreiben kann, ohne das ganze Buch zu behandeln. Eine Regel, ein Beitrag. Das ist für alle nützlich, die regelmäßig etwas veröffentlichen müssen und nach Themen suchen, die nicht jedes Mal von vorne beginnen.
Damit lässt sich eine ganze Reihe aufbauen: Du greifst eine Regel heraus, ordnest sie in deinen eigenen Zusammenhang ein, schreibst dazu, wo sie deiner Erfahrung nach trägt und wo nicht – und verlinkst am Ende auf das Buch, in dem die übrigen stehen. Das ist inhaltlich ehrlicher als eine Rezension, weil du tatsächlich etwas beisteuerst, und es funktioniert über Wochen statt über einen Beitrag.
Die Produkte nach Provisionsstufe:
Bücher – 5 € pro Bestellung
- Die Gesetze der Gewinner – der Titel, um den es hier geht
- Der Weg zur finanziellen Freiheit
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Zur Einordnung des Titels: Er wurde millionenfach verkauft und ist damit einer der bekanntesten im deutschsprachigen Raum zu diesem Thema. Für dich heißt das, dass du beim Empfehlen kaum Aufbauarbeit leisten musst – viele Leser haben den Namen schon gehört, und das senkt die Schwelle erheblich. Das Buch ist kostenfrei zu bekommen, die Provision liegt bei 5 € pro Bestellung.
Ein Nebeneffekt der Nummerierung, den ich für unterschätzt halte: Sie macht Beiträge auffindbar. Wer nach einer bestimmten Regel sucht, sucht mit einer konkreten Formulierung – und landet dann bei dem Beitrag, der genau diese eine Regel behandelt. Breit angelegte Buchbesprechungen konkurrieren dagegen mit Hunderten ähnlicher Texte und gehen unter.
Das gilt auch über die Zeit: Ein Beitrag zu einer einzelnen Regel veraltet praktisch nicht. Er wird in zwei Jahren genauso gefunden wie heute, und der Link darin funktioniert weiter. Für eine Empfehlungsstrategie ist das mehr wert als jede kurzfristige Aktion.
Wo es gut sitzt: in Beiträgen über Gewohnheiten, über Entscheidungen, über die Frage, warum gute Vorsätze im Alltag scheitern. Weniger gut sitzt es in reinen Finanzbeiträgen – dort greifen die Titel, die konkret vom Vermögensaufbau handeln, besser.
Was ich beim Schreiben vermeiden würde: die Regeln vollständig aufzulisten. Das ist verlockend, weil es einen langen Beitrag ergibt, aber es nimmt dem Buch den Anlass. Wer alle 24 Punkte in deinem Text findet, hat keinen Grund mehr zu klicken. Zwei oder drei Regeln, dafür mit eigener Einordnung, funktionieren besser – für den Leser wie für dich.
Und der ehrliche Teil, der in eine Empfehlung gehört: Regelwerke dieser Art sind nicht für jeden. Manche Leser empfinden nummerierte Lebensregeln als zu apodiktisch und legen so ein Buch nach zwanzig Seiten weg. Wenn du das mitschreibst, verlierst du vielleicht einen Klick und gewinnst die Leser, die dir beim nächsten Mal glauben.
Die Links gibt es nach der kostenlosen Anmeldung ohne Bewerbung, die Freischaltung erfolgt sofort und ausgezahlt wird in der Regel monatlich.
Funktioniert bei euch eher die Beitragsreihe über einzelne Kapitel oder die klassische Gesamtbesprechung eines Buches?

