Buchtipp: mal nicht über die nächste Line, sondern übers Fundament dahinter
Zitat von Closer am Juli 14, 2026, 5:05 a.m. UhrMoin zusammen, ich lese hier schon länger mit und dachte, ich teste auch mal die Bücher-Ecke hier.
Ich hab lange gedacht, dass es beim Anziehen hauptsächlich um die richtigen Sätze, Timing und Selbstsicherheit-nach-außen-Show geht. Klappt auch ne Weile ganz gut, aber irgendwann hab ich gemerkt: Sobald ich mal einen schlechten Tag hatte, ist die ganze Fassade in sich zusammengefallen. Die Typen, die wirklich entspannt und anziehend rüberkommen, egal was passiert, haben irgendwas anderes am Start — die brauchen die Zeile nicht, weil bei denen einfach ne stabile Ruhe da ist.
Bin über ein schmales Buch gestolpert, „Fuck Einsamkeit“ heißt es, 100 Seiten, gedruckt, kein E-Book. Geht's im Kern nicht um Anmach-Technik, sondern um die Beziehung zu sich selbst als Fundament — die These ist, dass echte Verbindung zu anderen erst funktioniert, wenn man bei sich selbst schon einigermaßen zu Hause ist. Klingt erstmal soft, aber genau der Punkt fehlt mir in den meisten Sachen, die hier sonst rumgereicht werden.
Aktuell zahlt man nur die Versandpauschale von 7,99 € (Buch selbst ist gratis), dazu für begrenzte Zeit Zugang zu einer Community und ein zehntägiger Kurzkurs mit kleinen täglichen Übungen. Wundermittel ist es natürlich keins — ohne dass man selbst dran arbeitet, ändert ein Buch gar nichts. Hier gibt's das Buch, falls jemand reinschauen will.
Wie handhabt ihr das eigentlich — arbeitet ihr bewusst am Selbstwert/Inner Game oder eher am reinen Verhalten/Outer Game?
Moin zusammen, ich lese hier schon länger mit und dachte, ich teste auch mal die Bücher-Ecke hier.
Ich hab lange gedacht, dass es beim Anziehen hauptsächlich um die richtigen Sätze, Timing und Selbstsicherheit-nach-außen-Show geht. Klappt auch ne Weile ganz gut, aber irgendwann hab ich gemerkt: Sobald ich mal einen schlechten Tag hatte, ist die ganze Fassade in sich zusammengefallen. Die Typen, die wirklich entspannt und anziehend rüberkommen, egal was passiert, haben irgendwas anderes am Start — die brauchen die Zeile nicht, weil bei denen einfach ne stabile Ruhe da ist.
Bin über ein schmales Buch gestolpert, „Fuck Einsamkeit“ heißt es, 100 Seiten, gedruckt, kein E-Book. Geht's im Kern nicht um Anmach-Technik, sondern um die Beziehung zu sich selbst als Fundament — die These ist, dass echte Verbindung zu anderen erst funktioniert, wenn man bei sich selbst schon einigermaßen zu Hause ist. Klingt erstmal soft, aber genau der Punkt fehlt mir in den meisten Sachen, die hier sonst rumgereicht werden.
Aktuell zahlt man nur die Versandpauschale von 7,99 € (Buch selbst ist gratis), dazu für begrenzte Zeit Zugang zu einer Community und ein zehntägiger Kurzkurs mit kleinen täglichen Übungen. Wundermittel ist es natürlich keins — ohne dass man selbst dran arbeitet, ändert ein Buch gar nichts. Hier gibt's das Buch, falls jemand reinschauen will.
Wie handhabt ihr das eigentlich — arbeitet ihr bewusst am Selbstwert/Inner Game oder eher am reinen Verhalten/Outer Game?

